Werkstoffkunde

Der Schwerpunkt der Ausbildung liegt im Bereich der Werkstofftechnik im Maschinenbau. Neben Grundlagen der Metall- und Legierungskunde werden Wechselwirkungen zwischen Werkstoffeigenschaften und Fertigungsverfahren sowie die Gewinnung, Formgebung und das Recycling metallischer Werkstoffe behandelt. Weiterhin werden Kenntnisse zu Eisenwerkstoffen und Nichteisenmetallen, Kunststoffen und keramischen Werkstoffen vermittelt sowie zur Werkstoffprüfung.

Anhand von weitgehend praxisorientierten Übungen kann das erlernte Wissen im Rahmen der Ausbildung angewendet und vertieft werden.

 

Technische Kommunikation

Der Fertigung eines Werkstücks geht die Konstruktion per Zeichnung voraus. Das hat den Vorteil, dass schon bei der Planung mögliche Fehler erkannt und beseitigt werden. Die technische Zeichnung dient als Kommunikationsmittel zwischen Planung und Fertigung. Aus Gründen der Eindeutigkeit und damit technische Zeichnungen von allen am Produktionsprozess beteiligten verstanden werden, gibt es verbindliche Regeln, die Normen. Formen und Maße von Gegenständen werden einheitlich dargestellt. Begriffe haben einheitliche Bedeutung. Diese „Kommunikationssprache“ wird anhand vieler praktischer Beispiele handlungsorientiert eingeübt. Im 2. Jahr der Technikerausbildung folgt ein anwendungsbezogenes, industrienahes Projekt, in der u.a. die einheitliche technische Kommunikation Anwendung findet.

Produktionsmanagement

Durch den zunehmend globaleren Wettbewerb und einer weitgehend beschleunigten Entwicklung von innovativen Technologien, fordert der Markt wettbewerbsfähige Arbeits- und Organisationsformen. Ganzheitliche, betriebswirtschaftliche und technisch-organisatorische Zusammenhänge werden den zukünftigen Technikern in diesem Unterrichtsfach vermittelt.

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Qualitätsmanagement

Das Qualitätsmanagement im Metallbereich umfasst alle Maßnahmen, die der Erhöhung der Produktqualität dienen sowie Fehler vermeiden. Im Rahmen der Ausbildung werden zeitgemäße Methoden sowie neue Entwicklungen des Qualitätsmanagements grundlegend vermittelt, z.B.: QM-System, DIN EN ISO 9000 ff, TQM, Six-Sigma, Seven Tools, KAIZEN, …

Anhand von Beispielen der betrieblichen Praxis werden die Kenntnisse vertiefend angewendet.

Naturwissenschaft

Im Fach Naturwissenschaft werden grundlegende Themen behandelt, die für Techniker von Bedeutung sind. Hier sind zu nennen die Reibung an Maschinenteilen und Bereiche der Dynamik, insbesondere die Bewegungslehre sowie Arbeit, Leistung, Wirkungsgrad und Energie.

Neben Vermittlung theoretischer Grundlagen stehen in erster Linie praktische, anwendungsorientierte Übungsaufgaben aus dem Bereich der Maschinentechnik im Mittelpunkt der Ausbildung.

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